13. Januar 2010 by ant
Ich sag ja immer wieder: Wenn die Politiker Nacktscanner (”Körperscanner”) einsetzen wollen, dann sollten wir die Dinger vorher im Reichstagsgebäude installieren. Mit der Vorgabe, dass jeder Politiker sein eigenes Nacktbild zu sehen bekommt! Zwei Wochen lang lassen sich die erschreckten Rufe aus dem Scanner wie “Pfui, hab ich einen dicken Hintern” sicherlich aushalten. Und spätestens dann ist das Thema erledigt…
Und woher die Scanner nehmen? Ganz einfach: Das EU-Parlament hat seit 8 Jahren noch ungenutzte Nackscanner im Keller stehen (5.Absatz des Artikels) und will sie loswerden, da die Technik im EU-Parlament doch nicht eingesetzt werden soll. Ein Schelm, wer böses denkt. Die Damen und Herren Politiker sind sich offenkundig zu fein dafür, sich quasi hüllenlos abbilden zu lassen. Aber das Volk muss wieder seine Würde bzw. seine Grundrechte einbüßen. Mit noch unbekannten gesundheitlichen Folgen der Strahlung.
[Update] Jetzt wird tatsächlich überlegt, eine einheitliche Nutzung der Nacktscanner auf EU-Ebene einzuführen.
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6. Dezember 2009 by ant
Dieses wunderbare Schild habe ich ebenfalls in Berlin erblickt.

Internet hier - und nur hier
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30. November 2009 by Gismo
Wie unsere Kinder auf die Zukunft in Deutschland vorbereitet werden.
Bei Amazon gibt, es seit 2004, den (Schäuble-) Abhörtruck zu kaufen.
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29. November 2009 by ant
Als ich dieses Schild an einer Hauswand in Berlin gesehen habe, musste ich lachen – schließlich fasst das Schild die Politik der letzten Jahre vollständig zusammen.

Hinweisschild "Deutscher Bundestag", gesehen in Berlin (2009)
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28. November 2009 by Gismo
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27. November 2009 by Gismo
Ulrich Wickert äußert sich in der FAZ kritisch über die (verpatzte) Aufgabenerfüllung der Öffentlich rechtlichen zur Zeit.
Es zeigt sehr gut einen der Punkte die mich schon lange keine Fernsehnachrichten auch nicht auf den öffentlich-rechtlichen schauen lassen. Ich hol mir meine Neuigkeiten lieber aus dem Netz und muss nicht darauf hoffen das sich ein Sender dazu herablässt wirklich wichtige Sachen zu bringen.
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27. November 2009 by Gismo
Unser neuer Bundesinnenminister verteidigt das BKA-Gesetz und die Online- , sowie Telekommunikationsüberwachung und vergleicht dabei das BKA-Gesetz mit Fußball
“Wenn mehr Fußball gespielt wird, braucht man mehr gelbe und rote Karten”
Ich habe schon direkt ein Problem mit dem Vergleich. Eine gelbe Karte ist eine direkte Bestrafung (Verurteilung) eines Spielers für ein Foul (Vergehen).
Eine Wohnraum/Internet/Telefonüberwachung ist keine Bestrafung sondern ein Grundrechtseingriff ohne den Betroffenen darüber zu informieren um evtl. eine Straftat aufzudecken.
Dann werden Zahlen genannt die die geringe Nutzung dieser Grundrechtseingriffe zeigen soll.
[...] über 140 Millionen Festnetz- und Mobiltelefonanschlüssen und mehr als 43 Millionen Erwachsenen ab 14 Jahren, die online sind, seien 5300 Verfahren sehr maßvoll.
Auch hier hab ich ein kleines Problem:
Seit wann ist man ab 14 Erwachsen? Gefühlt bekommen die meisten 20 Jährigen noch Jugendstrafrecht weil sie “eine schwere Kindheit” hatten.
140 Millionen Anschlüsse geteilt durch 43 Millionen “Erwachsene” bedeutet ~3 Handys/Telefonanschlüsse pro Einwohner.
Ok viele die ich kenne haben Festnetz und Handy, zieht man dann die 14-18 Jährigen ab die das Festnetz ihrer Eltern benutzen und nur ein eigenes Handy haben würde das sogar bedeuten das (bei geschätzten 3 Mio. 14-18 Jährigen) das jeder 3.5 Anschlüsse hat. Find ich seltsam.
Bei 20 Mio Verheirateten fallen nochmal 10 Mio weg. Macht 4.6 Anschlüsse pro Person.
Gut man muss jetzt noch an die Firmenhandys denken aber andererseits welcher Schwerverbrecher ist so Dumm und wickelt seine kriminelle Kommunikation über ein Firmenhandy ab.
Ich denke mein Punkt ist klar.
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27. November 2009 by Gismo
Ein sehr lesenswerter Artikel auf Netzwertig über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Volkswirtschaft.
Was hat die neue Technik für Auswirkungen auf die alten Vertriebswege und was ändert sich für den Verkauf durch digitalisiewrte Waren.
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26. November 2009 by Gismo
Sie haben es versucht und sind nun leider am OVG Nordrhein-Westfalen gescheitert.
Hansenet muss nun auch die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung einführen.
Wird wohl Zeit zu Manitu zu wechseln.
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26. November 2009 by Gismo
Wie Arrogant sind die Verlage eigentlich?
Google hat ein Projekt bei dem Bücher eingescannt und Online verfügbar gemacht werden. In den USA sollte per Vertrag geregelt werden wie das mit dem Copyright in einklang gebracht wird.
Die deutschen Verlage haben sich da außen vor gefühlt (verständlich) und haben verlangt das deutsche Bücher nicht in dem Vertrag aufgenommen werden. Gesagt getan, der Vertrag gilt nur für Bücher aus USA, Kanada, Großbritannien und Australien.
Doch jetzt verlangen die deutschen Verlage auf einmal das Google auf sie zukommt.
Die direkte Frage die sich mir stellt ist: Warum sollte Google das denn tun?
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