Bahnaffäre – Kein Ende in Sicht

Montag, 30. März 2009 by Gismo

So langsam wird immer mehr bekannt was eigentlich wirklich von der DB überwacht wurde.

150.000 Mails pro Tag nach Stichworten gefiltert, Gewerkschaftsmails unterschlagen etc. pp. Das mit den Gewerkschaftsmails ist schon lustig. Sollte die private eMailnutzung der Konten erlaub gewesen sein ein absolutes nogo, wenn die private Nutzung unerlaubt war trotzdem der falsche Weg. (-> Abmahnung, 2. Abmahnung, Kündigung. Außerdem hätten die Mitarbeiter auf die Kontrolle der Postfächer hingewiesen werden müssen)

Das Argument das die Mails den Server überlastet hätten halt ich für ein ganz großes Gerücht. Wenn der Mailserver nichtmal eine interne Rundmail verkraftet hat die Bahn definitiv die falsche Hardware da stehen.

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