Wie pervers ist das denn: Als Onlinespiel verpackt mit “monatlichen gewinnen” soll demnächst in England der Pilotversuch “Internet Eyes” starten.
Dort können sich “Spieler” registrieren und bekommen dann live, reale Überwachungskameraaufnahmen aus allen teilnehmenden Läden abwechselnd gestreamt. Wenn sie was auffälliges (ein Verbrechen) entdecken, drücken die “Spieler” einen Knopf, markieren die besagte Straftat.
Der für die jeweilige Kamera verantwortliche (Ladendetektiv, Security usw.) bekommt dann den Hinweis überprüft das und wenn es stimmt bekommt der Spieler Punkte. Selbst gefundenes “verdächtiges” Verhalten, was aber keine Straftat ist, wird mit einem Punkt belohnt. Wer am Ende des Monats die meisten Punkte hat Geldpreise.
Wird das Ding ein Erfolg soll es International vertrieben werden.
Hey warum macht die Polizei das nicht auch noch? Jeder registrierte “Spieler” kann sich Online die Ermittlungsakten aller Polizeidienststellen ansehen, wenn er was findet was die Polizei übersehen hat gibts Punkte und der Gewinner darf einmal mit Blaulicht durch die Stadt fahren….
[...] Netzfreiheit.de: Internet Eyes [...]
[...] war eine Meldung der Kategorie «Randnotizen», welche in der hiesigen Blogsphäre bis anhin kaum Beachtung fand. Trotzdem verdient sie höchste Aufmerksamkeit. Die Rede ist von der [...]
Toll ! …- / PERVERS STOPT DIESEN WAHNSINN ! – Jetzt & SOFORT ! BITTE .
GRÜSSE aus HH, Peter B.