Wikileaks hat ein neues Dokument im Angebot welches schön zeigt wie die Musikindustrie überhaupt über Ihre Kunden denkt.
Dort führt die “Anti-Filesharing-Gruppe DigiRights Solutions GmbH aus Darmstadt” vor, das man durch das verklagen für einen illegalen Download 150x mehr verdienen kann als wenn man dem Kunden den Song verkauft.
Das ganze wird als Geschäftsmodell anscheinend ernsthaft in Betracht gezogen.
Und da wundern die sich das ihre Umsätze sinken.
Anstatt mal endlich über sinnvolle Vermarktungsmöglichkeiten für MP3, Filmen und Büchern im digitalen Zeitalter nachzudenken, scheint es wichtiger zu sein noch mehr aus den potentiellen Kunden rauszupressen.
Schlagworte: Abmahnungen, Musikindustrie