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	<title>Netzfreiheit.de &#187; Datenschutz</title>
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	<description>Die Freiheit stirbt mit Sicherheit</description>
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		<title>Die Nacktscanner und die Doppelmoral der Politik</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2010/01/13/die-nacktscanner-und-die-doppelmoral-der-politik/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sag ja immer wieder: Wenn die Politiker Nacktscanner (&#8221;Körperscanner&#8221;) einsetzen wollen, dann sollten wir die Dinger vorher im Reichstagsgebäude installieren. Mit der Vorgabe, dass jeder Politiker sein eigenes Nacktbild zu sehen bekommt! Zwei Wochen lang lassen sich die erschreckten Rufe aus dem Scanner wie &#8220;Pfui, hab ich einen dicken Hintern&#8221; sicherlich aushalten. Und spätestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sag ja immer wieder: Wenn die Politiker Nacktscanner (&#8221;Körperscanner&#8221;) einsetzen wollen, dann sollten wir die Dinger vorher im <a href="http://www.netzfreiheit.de/2009/10/18/dem-deutschen-volke/">Reichstagsgebäude</a> installieren. Mit der Vorgabe, dass jeder Politiker sein eigenes Nacktbild zu sehen bekommt! Zwei Wochen lang lassen sich die erschreckten Rufe aus dem Scanner wie &#8220;Pfui, hab ich einen dicken Hintern&#8221; sicherlich aushalten. Und spätestens dann ist das Thema erledigt&#8230;</p>
<p>Und woher die Scanner nehmen? Ganz einfach: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/FDP-Bundestagsfraktion-will-2010-noch-keine-Nacktscanner-896758.html">Das EU-Parlament hat seit 8 Jahren noch ungenutzte Nackscanner im Keller stehen</a> (5.Absatz des Artikels) und will sie loswerden, da die Technik im EU-Parlament doch nicht eingesetzt werden soll. Ein Schelm, wer böses denkt. Die Damen und Herren Politiker sind sich offenkundig zu fein dafür, sich quasi hüllenlos abbilden zu lassen. Aber das Volk muss wieder seine Würde bzw. seine Grundrechte einbüßen. <a href="http://www.bfs.de/de/elektro/papiere/body_scanner.html">Mit noch unbekannten gesundheitlichen Folgen der Strahlung.</a></p>
<p>[Update] Jetzt wird tatsächlich überlegt, eine <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bruessel-plant-neuen-Anlauf-fuer-EU-Regeln-zu-Nacktscannern-905068.html">einheitliche Nutzung der Nacktscanner auf EU-Ebene</a> einzuführen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesinnenminister vergleicht BKA-Gesetz mit Fußball</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/11/27/bundesinnenminister-vergleicht-bka-gesetz-mit-fusball/</link>
		<comments>http://www.netzfreiheit.de/2009/11/27/bundesinnenminister-vergleicht-bka-gesetz-mit-fusball/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser neuer Bundesinnenminister verteidigt das BKA-Gesetz und die Online- , sowie Telekommunikationsüberwachung und vergleicht dabei das BKA-Gesetz mit Fußball
&#8220;Wenn mehr Fußball gespielt wird, braucht man mehr gelbe und rote Karten&#8221;
Ich habe schon direkt ein Problem mit dem Vergleich. Eine gelbe Karte ist eine direkte Bestrafung (Verurteilung) eines Spielers für ein Foul (Vergehen).
Eine Wohnraum/Internet/Telefonüberwachung ist keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser neuer Bundesinnenminister verteidigt das <a href="http://www.netzfreiheit.de/bka-gesetz/was-darf-das-bka/" target="_blank">BKA-Gesetz</a> und die Online- , sowie Telekommunikationsüberwachung und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/de-Maiziere-Wenn-mehr-Fussball-gespielt-wird-braucht-man-mehr-gelbe-Karten-870161.html" target="_blank">vergleicht dabei das BKA-Gesetz mit Fußball</a></p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn mehr Fußball gespielt wird, braucht man mehr gelbe und rote Karten&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich habe schon direkt ein Problem mit dem Vergleich. Eine gelbe Karte ist eine direkte Bestrafung (Verurteilung) eines Spielers für ein Foul (Vergehen).</p>
<p>Eine Wohnraum/Internet/Telefonüberwachung ist keine Bestrafung sondern ein Grundrechtseingriff ohne den Betroffenen darüber zu informieren um evtl. eine Straftat aufzudecken.</p>
<p>Dann werden Zahlen genannt die die geringe Nutzung dieser Grundrechtseingriffe zeigen soll.</p>
<blockquote><p>[...] über 140 Millionen Festnetz- und Mobiltelefonanschlüssen und mehr als 43 Millionen Erwachsenen ab 14 Jahren, die online sind, seien 5300 Verfahren sehr maßvoll.</p></blockquote>
<p>Auch hier hab ich ein kleines Problem:</p>
<p>Seit wann ist man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erwachsener" target="_blank">ab 14 Erwachsen</a>? Gefühlt bekommen die meisten 20 Jährigen noch Jugendstrafrecht weil sie &#8220;eine schwere Kindheit&#8221; hatten.</p>
<p>140 Millionen Anschlüsse geteilt durch 43 Millionen &#8220;Erwachsene&#8221; bedeutet ~3 Handys/Telefonanschlüsse pro Einwohner.</p>
<p>Ok viele die ich kenne haben Festnetz und Handy, zieht man dann die 14-18 Jährigen ab die das Festnetz ihrer Eltern benutzen und nur ein eigenes Handy haben würde das sogar bedeuten das (bei <a href="http://www.fr-online.de/_em_daten/_multicom/2009/11/19/091119_pol_alter_ig_b.jpg" target="_blank">geschätzten 3 Mio.</a> 14-18 Jährigen) das jeder 3.5 Anschlüsse hat. Find ich seltsam.</p>
<p>Bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ehe#Heutige_Situation" target="_blank">20 Mio Verheirateten</a> fallen nochmal 10 Mio  weg. Macht 4.6 Anschlüsse pro Person. <img src='http://www.netzfreiheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gut man muss jetzt noch an die Firmenhandys denken aber andererseits welcher Schwerverbrecher ist so Dumm und wickelt seine kriminelle Kommunikation über ein Firmenhandy ab.</p>
<p>Ich denke mein Punkt ist klar.  <img src='http://www.netzfreiheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung nun auch bei Hansenet</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/11/26/vorratsdatenspeicherung-nun-auch-bei-hansenet/</link>
		<comments>http://www.netzfreiheit.de/2009/11/26/vorratsdatenspeicherung-nun-auch-bei-hansenet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Leyenhaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben es versucht und sind nun leider am OVG Nordrhein-Westfalen gescheitert.
Hansenet muss nun auch die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung einführen.
Wird wohl Zeit zu Manitu zu wechseln.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben es versucht und sind nun leider am<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hansenet-gerichtlich-zur-Vorratsdatenspeicherung-gezwungen-863764.html" target="_blank"> OVG Nordrhein-Westfalen gescheitert</a>.</p>
<p>Hansenet muss nun auch die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung einführen.</p>
<p>Wird wohl Zeit zu <a href="http://www.manitu.de/" target="_blank">Manitu</a> zu wechseln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USA: Anti Terror Datei wächst und wächst</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/11/05/usa-anti-terror-datei-wachst-und-wachst/</link>
		<comments>http://www.netzfreiheit.de/2009/11/05/usa-anti-terror-datei-wachst-und-wachst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nochmal ein Paradebeispiel gegen den Datenbankwahn.
Die US-Anti-Terrordatenbank wächst ins unermessliche. Von März 2008 &#8211; März 2009 wurden täglich ca. 1600 Datensatzvorschläge von den US-Geheimdiensten gemacht für die &#8220;ausreichende Verdachtsmomente&#8221; bestehen.
Unter diesen ganzen Datensätzen sind unter 5% Amerikaner. Kann sich jeder selber was bei denken.  
Es werden zwar auch 600 Personen jeden Tag zur Löschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Rasantes-Wachstum-der-Anti-Terror-Liste-in-den-USA-847820.html" target="_blank">Nochmal ein Paradebeispiel gegen den Datenbankwahn.</a></p>
<p>Die US-Anti-Terrordatenbank wächst ins unermessliche. Von März 2008 &#8211; März 2009 wurden täglich ca. 1600 Datensatzvorschläge von den US-Geheimdiensten gemacht für die &#8220;ausreichende Verdachtsmomente&#8221; bestehen.</p>
<p>Unter diesen ganzen Datensätzen sind unter 5% Amerikaner. Kann sich jeder selber was bei denken. <img src='http://www.netzfreiheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es werden zwar auch 600 Personen jeden Tag zur Löschung vorgeschlagen, wie schwer man aber aus diesen Datenbanken wieder herauskommt <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24939/1.html" target="_blank">kann man hier lesen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abhören ja, löschen wozu ?</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/11/02/abhoren-ja-loschen-wozu/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund einer Anfrage der neuen Bundesjustizministerin kam nun ans Licht das die Polizei in NRW mit Ihrer neuen Software &#8220;Gemini&#8221; zwar Abhören aber nicht löschen kann.
Sowas währe aber zwingend notwendig, nämlich dann wenn zufällig Bereiche abgehört werden die, die Polizei nicht abhören darf. (Gebete, Strafverteidiger, Parlamentarier usw.)
Momentan wird dann einfach nicht gelöscht oder halt manuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/der-loeschknopf-fehlt/" target="_blank">Aufgrund einer Anfrage der neuen Bundesjustizministerin</a> kam nun ans Licht das die Polizei in NRW mit Ihrer neuen Software &#8220;Gemini&#8221; zwar Abhören aber nicht löschen kann.</p>
<p>Sowas währe aber zwingend notwendig, nämlich dann wenn zufällig Bereiche abgehört werden die, die Polizei nicht abhören darf. (Gebete, Strafverteidiger, Parlamentarier usw.)</p>
<p>Momentan wird dann einfach nicht gelöscht oder halt manuell was sehr lange dauern kann. Schon lustig sich eine neue Software zu entwickeln und dann die elementarsten Funktionen zu &#8220;vergessen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung nicht bei allen Providern</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/11/02/vorratsdatenspeicherung-nicht-bei-allen-providern/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer zumindest.
Hansenet weigert sich momentan noch mitzuspielen. Zwar nicht weil sie glauben das es unrecht währe, sondern weil Hansenet verkauft werden soll und man diese Investition vor dem Verkauf lieber nicht tätigen will.
Bis ca. März heist es also keine Vorratsdatenspeicherung bei diesem Provider.
Ein sehr interessantes Detail was so nebenbei erwähnt wird ist die anscheinend intensive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.golem.de/0910/70858.html" target="_blank">Einer zumindest.</a></p>
<p>Hansenet weigert sich momentan noch mitzuspielen. Zwar nicht weil sie glauben das es unrecht währe, sondern weil Hansenet verkauft werden soll und man diese Investition vor dem Verkauf lieber nicht tätigen will.</p>
<p>Bis ca. März heist es also keine Vorratsdatenspeicherung bei diesem Provider.</p>
<p>Ein sehr interessantes Detail was so nebenbei erwähnt wird ist die anscheinend intensive Nutzung der Behörden die Vorratsdatenspeicherungsdaten abzugreifen. Dabei sollte das doch nur bei schweren Straftaten geschehen. Ist ja nicht so das niemand vor sowas gewarnt hätte&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Libri &#8211; Rechnung für alle</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/10/29/libri-rechnung-fur-alle/</link>
		<comments>http://www.netzfreiheit.de/2009/10/29/libri-rechnung-fur-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 16:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzfreiheit.de/?p=2006</guid>
		<description><![CDATA[Und wieder eine Datenpanne. Hacken kann man das ganze nun wirklich nicht nennen.
Durch eine einfache Änderung eines Links konnte auf Rechnungsdaten von Libri zugegriffen werden. Und zwar nicht nur die eigenen Rechnungen  
Sehr brisant wird das ganze eigentlich dadurch daß das Shopsystem vom Tüv Süd getestet und zertifiziert wurde. Da scheint noch etwas Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netzpolitik.org/2009/exklusiv-die-buecher-der-anderen/" target="_blank">Und wieder eine Datenpanne</a>. Hacken kann man das ganze nun wirklich nicht nennen.</p>
<p>Durch eine einfache Änderung eines Links konnte auf Rechnungsdaten von Libri zugegriffen werden. Und zwar nicht nur die eigenen Rechnungen <img src='http://www.netzfreiheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sehr brisant wird das ganze eigentlich dadurch daß das Shopsystem vom Tüv Süd getestet und zertifiziert wurde. Da scheint noch etwas Arbeit nötig zu sein um einen Onlineshop-Tüv wirklich anbieten zu können.</p>
<p>Netzpolitik hat testweise in einer halben std. 20.000 Rechnungen gespeichert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fernmeldegeheimnis: Für einige Provider optional</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/10/14/fernmeldegeheimnis-fur-einige-provider-optional/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 16:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[ZDNET hat eine interessante Entdeckung gemacht.
Anwender die über UMTS mit Vodafone oder T-Mobile online gehen bekommen nicht die Webseiten die sie aufrufen sondern modifizierte Seiten die sogar seitenfremden Code nachladen und Bilder austauschen.
Zum allgemeinen Verständnins: Ein provider hat die Aufgabe eine angeforderte Seite unverändert von Punkt A nach B zu bringen. Diese beiden Provider aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zdnet.de/sicherheits_analysen_internet_per_umts_so_faelschen_deutsche_provider_webinhalte_story-39001544-41515603-1.htm" target="_blank">ZDNET hat eine interessante Entdeckung gemacht</a>.</p>
<p>Anwender die über UMTS mit Vodafone oder T-Mobile online gehen bekommen nicht die Webseiten die sie aufrufen sondern modifizierte Seiten die sogar seitenfremden Code nachladen und Bilder austauschen.</p>
<p>Zum allgemeinen Verständnins: Ein provider hat die Aufgabe eine angeforderte Seite unverändert von Punkt A nach B zu bringen. Diese beiden Provider aber verändern den Inhalt, fälschen Adressen und geben sich als andere Server aus. Alles ganz offiziell ungeniert.</p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernmeldegeheimnis" target="_blank">Fernmeldegeheimnis</a> zählt da wohl nur nebensächlich.</p>
<p>Wie auch sonnst bei den letzten Geschichten. Diese Aktion ansich mag harmlos klingen: &#8220;Die machen das ja alles nur um Transfervolumen zu sparen und die UMTS Leitung optimal auszunutzen&#8221;</p>
<p>Aber man darf nicht vergessen das genau diese Provider auch die eMails von Millionen von Kunden zustellen. Wer weis vielleicht werden die ja auch verändert um Traffic zu sparen. Oder wenn jetzt noch nicht in Zukunft vielleicht. Oder etwas Werbung dazupacken. Schließlich muss man ja auch was verdienen.</p>
<p>Das Mißbrauchspotential und vor allem der Vertrauensverlust den so ein Verhalten verursacht ist enorm.</p>
<p>Interessant währe es ob dies ein Sonderkündigungsrecht bei den beiden Providern ermöglicht und ob andere Provider ähnlich vorgehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet Eyes</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/10/07/internet-eyes/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kameras]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie pervers ist das denn: Als Onlinespiel verpackt mit &#8220;monatlichen gewinnen&#8221; soll demnächst in England der Pilotversuch &#8220;Internet Eyes&#8221; starten.
Dort können sich &#8220;Spieler&#8221; registrieren und bekommen dann live, reale  Überwachungskameraaufnahmen aus allen teilnehmenden Läden abwechselnd gestreamt. Wenn sie was auffälliges (ein Verbrechen) entdecken, drücken die &#8220;Spieler&#8221; einen Knopf, markieren die besagte Straftat.
Der für die jeweilige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie pervers ist das denn: Als Onlinespiel verpackt mit &#8220;monatlichen gewinnen&#8221; soll demnächst in England der<a href="http://www.golem.de/0910/70318.html" target="_blank"> Pilotversuch &#8220;Internet Eyes&#8221; starten</a>.</p>
<p>Dort können sich &#8220;Spieler&#8221; registrieren und bekommen dann live, reale  Überwachungskameraaufnahmen aus allen teilnehmenden Läden abwechselnd gestreamt. Wenn sie was auffälliges (ein Verbrechen) entdecken, drücken die &#8220;Spieler&#8221; einen Knopf, markieren die besagte Straftat.</p>
<p>Der für die jeweilige Kamera verantwortliche (Ladendetektiv, Security usw.) bekommt dann den Hinweis überprüft das und wenn es stimmt bekommt der Spieler Punkte. Selbst gefundenes &#8220;verdächtiges&#8221; Verhalten, was aber keine Straftat ist, wird mit einem Punkt belohnt. Wer am Ende des Monats die meisten Punkte hat Geldpreise.</p>
<p>Wird das Ding ein Erfolg soll es International vertrieben werden.</p>
<p>Hey warum macht die Polizei das nicht auch noch? Jeder registrierte &#8220;Spieler&#8221; kann sich Online die Ermittlungsakten aller Polizeidienststellen ansehen, wenn er was findet was die Polizei übersehen hat gibts Punkte und der Gewinner darf einmal mit Blaulicht durch die Stadt fahren&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unis für Totalüberwachung</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/09/22/unis-fur-totaluberwachung/</link>
		<comments>http://www.netzfreiheit.de/2009/09/22/unis-fur-totaluberwachung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht, Datenlecks!]]></category>
		<category><![CDATA[Indect]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzfreiheit.de/?p=1872</guid>
		<description><![CDATA[Zumindest einige.
Da werden über die EU Projekte finanziert die normale Videoüberwachung alt aussehen lassen. Natürlich alles heißer gekocht als gegessen aber trotzdem schon ein starkes Stück das Wissenschaftler sich mal wieder für sowas einspannen lassen.
Das Projekt Indect (15 Mio Euro) soll verdächtiges Verhalten erkennen, mehrere sich bewegende Personen verfolgen  können und dabei Überwachungskameras und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31176/1.html" target="_blank">Zumindest einige.</a></p>
<p>Da werden über die EU Projekte finanziert die normale Videoüberwachung alt aussehen lassen. Natürlich alles heißer gekocht als gegessen aber trotzdem schon ein starkes Stück das Wissenschaftler sich mal wieder für sowas einspannen lassen.</p>
<p>Das Projekt Indect (15 Mio Euro) soll verdächtiges Verhalten erkennen, mehrere sich bewegende Personen verfolgen  können und dabei Überwachungskameras und alle möglichen &#8220;multimedialen&#8221; Inhalte sollen gesammelt und &#8220;intelligent&#8221; verarbeitet werden.</p>
<p>Weiterhin soll eine Suchmaschine entwickelt werden die alle öffentlichen Quellen abgrast, z.B. Facebook, Private Homepages etc pp.:</p>
<blockquote><p>Die Wissenschaftler wollen, so die Beschreibung des Forschungsprojekts, Agenten entwickeln, &#8220;kontinuierlich und automatisch öffentlich zugängliche Quellen wie Websites, Diskussionsforen, Usenet-Gruppen, Datenserver, P2P-Netzwerke sowie individuelle Computersysteme zu überwachen und so ein internetbasiertes, aktives und passives Datensystem zu konstruieren&#8221;. Dabei soll auch die Bedeutung von Worten analysiert werden, selbst Stimmungen sollen irgendwie erfasst werden.</p></blockquote>
<p>Am besten koppeln wir das ganze dann noch <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b44e8f29" target="_blank">an ein unfehlbares Drohnensystem der Amis</a> und dann sind wir Ruckzuck das Terrorproblem los.</p>
<p><strong>UPDATE</strong>: Die Zeit schreibt mittlerweile auch drüber: <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-09/indect-ueberwachung" target="_blank">Link</a></p>
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