Geben Sie’s zu. Wenn Sie was suchen im Internet gehen Sie meistens auf Google. So wie 90% aller Deutschen und fast 75% aller Nutzer (laut Google).
Ist ja auch praktisch. Die Seite ist schlank und keine nervigen Popups etc. pp.
Was viele nicht so wirklich wissen ist, das Google seit Jahren das Surf und Suchverhalten der Nutzer Analysiert und speichert. Und diese Daten dazu verwendet Benutzerbezogene Werbung in den Suchergebnissen anzeigen zu lassen.
Das gibt es schon länger, bezog sich aber nur auf die Suchbegriffe die man für die aktuelle Suche eingegeben hatte und hieß AdWords.
Das ändert sich nun. Google möchte die Daten auch über längere Zeiträume sammeln und so Profile mit bis zu 500 Unterkategorien anlegen. “Natürlich anonym”.
Neben der IP Adresse (die übrigens seit diesem Jahr 6 Monate rückverfolgbar für alle Behörden ist) gibt es noch bis zu 500 Kategorien in die die Suchanfragen einsortiert werden um dem Benutzer die Perfekte Werbung zukommen zu lassen. Der Benutzer kann sogar selber die Kategorien die ihn Interessieren angeben.
Wow ich fühl mich gleich besser.
