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	<title>Netzfreiheit.de &#187; Zensur</title>
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	<description>Die Freiheit stirbt mit Sicherheit</description>
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		<title>Neue Entscheidung zu Netzsperren</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/10/16/neue-entscheidung-zu-netzsperren/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 06:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Memento</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leyenhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Koalitionsarbeitsgruppe &#8220;Sicherheit/Justitz&#8221; der CDU und FDP hat am gestrigen Donnerstag Abend noch einen Erfolg erzielt. Dem Zensur-Dreamteam Schäuble und von der Leyen wurde vorerst ein Maulkorb verpasst. Was viele bereits forderten und einige mit geringen Aufwänden bereits durchgeführt haben, wird nun &#8211; durch den Einsatz der FDP &#8211; als vorangiges Ziel angesehen: Löschen statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Koalitionsarbeitsgruppe &#8220;Sicherheit/Justitz&#8221; der CDU und FDP hat am gestrigen Donnerstag Abend noch einen<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,655464,00.html" target="_blank"> Erfolg </a>erzielt.</p>
<p>Dem Zensur-Dreamteam <strong>Schäuble</strong> und <strong>von der Leyen</strong> wurde vorerst ein <a title="Maulkorb" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,655464,00.html" target="_blank">Maulkorb</a> verpasst. Was viele bereits <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">forderten</a> und einige mit geringen Aufwänden bereits <a href="http://ak-zensur.de/2009/05/loeschen-funktioniert.html" target="_self">durchgeführt</a> haben, wird nun &#8211; durch den Einsatz der FDP &#8211; als vorangiges Ziel angesehen: <strong>Löschen statt Sperren!</strong></p>
<p>Des Weiteren werden Daten aus der Vorratsdatenspeicherung nur noch bei schweren Gefahrensituationen eingesehen und ggf. genutzt. Der Verwertungsindustrie wird mit diesem Schritt ebenfalls das Abmahnen der Bürger deutlich erschwert. Diese dürften desshalb keinen Anspruch mehr auf Auskunft bei den Providern haben.</p>
<p>Ausserdem wird der Schutz von Berufsgeheimnisträgern auf <strong>alle </strong>Anwälte ausgedehnt. Vorher betraf der besagte Schutz nur die Strafverteidiger. Bei anderen Berufen mit Berufsgeheimissen (Journalisten, Ärzte, etc) muss ein Prüfantrag gestellt werden.</p>
<p>Sämtliche Vorhaben werden von der Bundesregierung erst ein Jahr lang beobachtet und anschließend der Erfolg ausgewertet.</p>
<p>Obwohl ich kein FDP-Wähler bin, muss ich sagen : <strong>Danke, FDP</strong>! &#8211; Hoffen wir, dass sich eure Meinung nicht so schnell ändert und Ihr  standhaft bleibt!</p>
<p><strong>UPDATE:</strong></p>
<p>(von Gismo) Einen etwas ernüchternden Blick auf die ganze Sache gibt es auf <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/schwarz-gelb-einig-bei-innenpolitik/" target="_blank">Netzpolitik</a> und <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b429ae24" target="_blank">fefe</a></p>
<p>Klar es ist besser als das was ursprünglich geplant war aber es ist auch nicht die Abschaffung der Sperren, der Vorratsdatenspeicherung usw. wie es in dem Spiegelartikel rüberkommt.</p>
<ul>
<li>Ärtze und Journalisten haben nachwievor kein Schweigerecht</li>
<li>Es werden immer noch alle Verbindungsdaten von jedem für 6 Monate verdachtsunabhängig gespeichert</li>
<li>Sperrlisten sind immer noch nicht vom Tisch (in 12 Monaten wird wieder drüber Diskutiert)</li>
<li>Ich hab wenig vertrauen in das BKA das die Versuche zur Löschung ernsthaft unternommen werden</li>
<li>Imho war die Vorratsdatenspeicherung bisher auch immer nur bei Schweren vergehen abrufbar (also hat sich nix geändert)</li>
<li>Die ganzen &#8220;Änderungen&#8221; werden wahrscheinlich sowieso von Bundesverfassungsgericht im Winter vorgegeben</li>
<li>Die eigentlichen Koalitionsverhandlungen kommen erst noch</li>
</ul>
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		<title>Google.de zensiert schon die Ergebnislisten</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Inernetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas erstaunt musste ich heute feststellen, dass Google.de dem Suchenden schon heute nur noch zensierte Ergebnislisten präsentiert. Wie vielen anderen IT-lern ist auch mir diese Zensur bislang entgangen &#8211; umso erstaunter war ich, als ich heute auf Heise einen Artikel über einen Händler aus Österreich las, der Gefahr läuft, auf der deutschen Google-Seite zensiert, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas erstaunt musste ich heute feststellen, dass Google.de dem Suchenden schon heute nur noch zensierte Ergebnislisten präsentiert. Wie vielen anderen IT-lern ist auch mir diese Zensur bislang entgangen &#8211; umso erstaunter war ich, als ich heute <a href="http://www.heise.de/newsticker/Oesterreichischer-Haendler-wehrt-sich-gegen-Indizierung--/meldung/140811">auf Heise einen Artikel</a> über einen Händler aus Österreich las, der Gefahr läuft, auf der deutschen Google-Seite zensiert, also nicht mehr gelistet zu werden! Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (<a rel="external" href="http://www.bundespruefstelle.de/" target="_blank">BPjM</a>) hat offenkundig eine Liste mit zu filternden Seiten, die von Suchmaschienen für deutsche Benutzer nicht mehr gelistet werden sollen. Angeblich werden schon zehntausende Webseiten so gefiltert.</p>
<p>Deutschland, quo vadis?</p>
<p>Ich werde dazu in Kürze mehr recherchieren und dann hier berichten. Eine solche Zensur ist <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30439/1.html">verdammt gefährlich</a>, und hier wurde die Infrastruktur dafür von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt aufgebaut und eingesetzt. Wer weiß, wie viele Seiten ihr so schon nicht gefunden habt? Wer weiß, welche Seiten wirklich auf dem Index stehen?</p>
<p><span class="quote">Wer den Effekt selbst sehen will, kann nach den Suchbegriffen &#8220;cyber pirates&#8221; auf Google.de suchen und das Ergebnis mit den Treffern von Google.com oder Google.ch vergleichen. Auf den ersten Blick sieht alles normal aus. Nur wenigen Nutzern wird auffallen, dass der erste Treffer der Cyber pirates .org-Domain auf der deutschen Google-Seite nicht auftaucht.  Versucht mal, diese Seite auf Google.de zu finden &#8211; ihr werdet es nicht schaffen!<br />
</span></p>
<p>Schöner Link: Auf <a title="Google.de-Treffer im Vergleich am Beispiel von cyber pirates" href="http://www.chillingeffects.org/search-comparator/search.php?se=google.de&amp;q1=cyber+pirates">Chillingeffects.org</a> kann man verschiedene nationale google-Seiten neben den Google-com-Ergenissen sehen, um die Trefferlisten direkt zu vergleichen.<a title="Google.de-Treffer im Vergleich am Beispiel von cyber pirates" href="http://www.chillingeffects.org/search-comparator/search.php?se=google.de&amp;q1=cyber+pirates"></a></p>
<p><span class="quote">Warum diese <span style="text-decoration: line-through;">Filterung</span> Zensur so schlimm sein soll? Mal abgesehen von dem Wirtschaftlichen Schaden für Händler, die möglicherweise zu unrecht auf der Liste landen, möchte ich noch einmal an den <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30439/1.html">Heise-Artikel zum Thema Informationsmanipulation von Gernot Grohe</a> erinnern. Wem nach dieser Lektüre die Zensur noch egal ist&#8230; naja der würde meine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)">normalerweise  folgende Referenz</a> eh nicht verstehen.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundestag: Wie erwartet</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leyenhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[internetsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[So eben wurde die “Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, SPD &#8211; Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen. Drs 16/12850&#8221; abgenickt. Schon lächerlich wenn Zensursula es nicht mal nötig hält Persönlich dabei zu sein. Das einzige Highlight neben der absolut gelangweilt klingenden Vorsitzenden war eigentlich nur noch die Abschiedsrede von Tauss der nochmal klar verständlich alle Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So eben wurde die “<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/128/1612850.pdf" target="_blank">Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, SPD &#8211; Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen. Drs 16/12850</a>&#8221; abgenickt.</p>
<p>Schon lächerlich wenn Zensursula es nicht mal nötig hält Persönlich dabei zu sein.</p>
<p>Das einzige Highlight neben der absolut gelangweilt klingenden Vorsitzenden war eigentlich nur noch die Abschiedsrede von Tauss der nochmal klar verständlich alle Fehler dieses Gesetzesentwurf den gesammelten Anwesenden entgegengeworfen hat. Leider wurde er nach 5 Min. abgewürgt. Hätte dieser Rede gerne noch weiter zugehört.</p>
<p>Bleibt nur noch auf den Bundesrat zu hoffen. Wobei wirklich daran glauben tu ich nicht.</p>
<p>Jetzt heist es so einen Gegenwind zu entfachen das sie nicht mehr vorwärts kommen.</p>
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		<title>Zensurwette</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/06/17/zensurwette/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leyenhaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Nerdcore]]></category>
		<category><![CDATA[Wette]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Nerdcore kann man seinen Tip abgeben wann das, höchstwahrscheinlich am Donnerstag beschlossene, Zensurgesetz auch auf andere Gebiete als Kindesmißbrauch ausgeweitet wird. Mein Tip: 01. April 2010 damit erstmal keiner weis ob das ernst gemeint ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/06/16/grose-koalition-einigt-sich-auf-netzsperren-und-ich-wette-auf-eine-ausweitung-in-einem-halben-jahr/" target="_blank">Auf Nerdcore kann man seinen Tip abgeben</a> wann das, höchstwahrscheinlich am Donnerstag beschlossene, Zensurgesetz auch auf andere Gebiete als Kindesmißbrauch ausgeweitet wird.</p>
<p>Mein Tip: 01. April 2010 damit erstmal keiner weis ob das ernst gemeint ist.</p>
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		<title>Wenn die Netzzensur nicht will</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/06/05/wenn-die-netzzensur-nicht-will/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 17:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leyenhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Sperrt man halt erst mal im kleinen das was man nicht versteht. Wenn die Bürger sich daran gewöhnt haben wird halt nochmal versucht eine Zensur zu etablieren. Die Innenminister haben heute bei der Innenministerkonferenz ein Verbot von Killerspielen gefordert. Sie sehen es wegen &#8220;dem Hintergrund eines möglichen neuen Amoklaufs als erforderlich an&#8221;. Also nicht: mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/politik/article3866764/Innenminister-wollen-die-Killerspiele-verbieten.html" target="_blank">Sperrt man halt erst mal im kleinen das was man nicht versteht.</a></p>
<p>Wenn die Bürger sich daran gewöhnt haben wird halt nochmal versucht eine Zensur zu etablieren.</p>
<p>Die Innenminister haben heute bei der <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E49D6AE52F69147DDB459D84F5F5CB1F0~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell" target="_blank">Innenministerkonferenz ein Verbot von Killerspielen gefordert</a>. Sie sehen es wegen &#8220;dem Hintergrund eines möglichen neuen Amoklaufs als erforderlich an&#8221;.</p>
<p>Also nicht:</p>
<ul>
<li>mehr und Ausgebildete Lehrer die die Schüler betreuen, kleinere Klassen</li>
<li>mehr Vertrauenslehrer</li>
<li>bessere Vermittlung von Medienkompetenz in Schulen</li>
<li>bessere Freizeitangebote für Kinder</li>
<li>stoppen der Schließungen von öffentlichen Einrichtungen für Jugendliche (Mitternachtssport etc. pp.)</li>
<li>Verschärfung des Waffengesetzes (NIEMAND muss eine Schusswaffe zu Hause haben.. Niemand!)</li>
<li>Oder generell mal versuchen zu verstehen warum ein Jugendlicher Amok läuft (Mobbing, Leistungsdruck, keine Perspektive etc. pp.)</li>
</ul>
<p>Es gibt bestimmt noch mehr aber das würde alles Geld kosten und kommt vor der Wahl nicht gut.</p>
<p>Schließlich hat man mehrere 1.000.000.000 Euro in die Autoindustrie und Banken geblasen, die die Wirtschafts- Benzinpreis- Technische-Entwicklung einfach ignoriert oder das Geld mehr oder weniger im Kamin verbrannt haben, ausgegeben.  Da muss man ja an den unwichtigen Themen sparen.</p>
<p>Leute geht wählen am Sonntag und im September! Und bitte keinen &#8220;der Vier&#8221;.</p>
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		<title>China bastelt sich digitale Amnesie</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/06/04/china-bastelt-sich-digitale-amnesie/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Tiananmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder auch gut betitelt im Zeitartikel das &#8220;Web 0.0&#8243; Viele der jüngeren Chinesen wissen so gut wie gar nicht mehr was am 4. Juni 1989 in Peking auf dem Tiananmen-Platz geschah. Und kurz vor dem 20. Jahrestag wird die Schraube noch einmal angezogen und es werden Twitter, Flickr, Live.com, Hotmail.com, YouTube, viele Blogger und Suchmachinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/online/2009/23/web2.0-china-zensur" target="_blank">Oder auch gut betitelt im Zeitartikel das &#8220;Web 0.0&#8243;</a></p>
<p>Viele der jüngeren Chinesen wissen so gut wie gar nicht mehr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tiananmen" target="_blank">was am 4. Juni 1989 in Peking auf dem Tiananmen-Platz geschah</a>.</p>
<p>Und kurz vor dem 20. Jahrestag wird die Schraube noch einmal angezogen und es werden  Twitter, Flickr, Live.com, Hotmail.com, YouTube, viele Blogger und Suchmachinen gesperrt.</p>
<p>Aber es könnte DAS Argument für die Zensurbefürworter in Deutschland werden. Was in China funktioniert muss doch hier erst recht klappen. Hey wenn wir schon direkt dabei sind warum nicht auch noch gleich etwas Geschichtsrevision für die neue Generation betreiben?</p>
<p>Die politische (un)bildung der ganzen Blogger und der Internetz ist auch unangenehm.</p>
<p>Wir sind auf jeden Fall auf dem richtigen Weg wenn die <a href="http://www.heise.de/newsticker/China-Viele-Regierungen-filtern-das-Netz--/meldung/137867/" target="_blank">chinesische Regierung uns sogar gratuliert.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fast zum lachen&#8230;</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/05/06/fast-zum-lachen/</link>
		<comments>http://www.netzfreiheit.de/2009/05/06/fast-zum-lachen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leyenhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leyen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[... wenn es nicht so traurig währe und die ganze technische Inkompetenz unserer Politiker zeigen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wenn es nicht so traurig währe und die ganze technische Inkompetenz unserer Politiker zeigen würde.</p>
<p>Webrocker hat sich die Mühe gemacht und Antworten von abgeordnetenwatch.de gesammelt. Bis auf ein, zwei Ausnahmen wird Kommentarlos alles unterstützt was man nicht versteht. Und diese Leute bekommen Geld von uns so einen Müll zu labern.</p>
<p>Wer in seiner Tastatur einen Gebissabdruck für die Nachwelt festhalten will: <a href="http://www.webrocker.de/2009/04/29/antworten-zu-netzsperrenfragen-auf-abgeordnetenwatch/" target="_blank">-=lesen=-</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tätigkeitsbericht des Bundesdatenschutzbeauftragten</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/05/06/tatigkeitsbericht-des-bundesdatenschutzbeauftragten/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 04:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz ehrlich tut mir unser  Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Peter Schaar leid. Er macht seinen Job er mahnt an bringt Vorschläge für besseren Datenschutz und wird durch die Bank von allen regierungsbildenden Parteien und Firmen ignoriert. Er wedelt seit einiger Zeit schon immer wieder mit den Armen, hüpft auf und ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ehrlich tut mir unser  Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (<a rel="external" href="http://www.bfdi.de/">BfDI</a>), Peter Schaar leid.<a href="http://www.heise.de/ct/Bundesdatenschutzbeauftragter-befuerchtet-Einknicken-des-Gesetzgebers-vor-der-Werbelobby--/news/meldung/136488" target="_blank"> Er macht seinen Job er mahnt an bringt Vorschläge für besseren Datenschutz</a> und wird durch die Bank von allen regierungsbildenden Parteien und Firmen ignoriert.</p>
<p>Er wedelt seit einiger Zeit schon immer wieder mit den Armen, hüpft auf und ab und ruft um endlich mal ernstgenommen zu werden, erfolglos.</p>
<p>Dafür werden Zensurgesetzentwürfe in weniger als einem Monat verabschiedet, Datenskandale häufen sich und die Vollerfassung der Bevölkerung wird in widerspruch zum Grundgesetz doch irgendwie durchgebracht.</p>
<p>Demnächst wird ihm nichts anderes übrigbleiben als den Zaunpfahl zu nehmen, mit dem er schon länger winkt, und den Politikern einem nach den anderen solange auf den Kopf zu schlagen bis diese endlich verstehen, das der Datenschutzbeauftragte kein lustiges kleines Männchen ist was rauschen produziert sondern wirklich wichtige Themen behandelt und auch ernst genommen werden sollte.</p>
<p>Wobei ich ja eh befürchte das dieses Amt in Zukunft verschwindet oder mit neuem Namen versehen wird.</p>
<p>Mein Tip: <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)#Neusprech" target="_blank">&#8220;Ministerium für Liebe&#8221;</a> </em>oder in Beamtendeutsch: <em>Zensurbeauftragter</em> <img src='http://www.netzfreiheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Worum es um Zensur geht</title>
		<link>http://www.netzfreiheit.de/2009/05/01/worum-es-um-zensur-geht/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 05:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leyenhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leyen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel von Jens Scholz: Warum es um Zensur geht Da reiben sich gerade so viele die Hände, daß man eigendlich ein beständiges Rauschen hören müsste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuführen war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jensscholz.com/2009/04/warum-es-um-zensur-geht.htm" target="_blank">Artikel von Jens Scholz:</a></p>
<p><strong>Warum es um Zensur geht</strong></p>
<p>Da reiben sich gerade so viele die Hände, daß man eigendlich ein beständiges Rauschen hören müsste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuführen war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und Internet-Kriminalität nicht wirklich hingehauen, kann man hier spitzenmäßig mit dem Holzhammer wedeln und Kritiker einfachst diffamieren, indem man die eigentliche Kritik ignoriert und ihnen vorwirft, sie wollten die Verbreitung von Kinderpornografie schützen. Wie schnell schon der Vorwurf zum beruflichen und gesellschaftlichen Tod führen kann, zeigte man nur wenige Wochen zuvor ja schonmal anschaulich am Exempel Tauss (der übrigens natürlich nicht im Netz &#8220;erwischt&#8221; wurde, sondern über Handykontakte und DVDs per Post).</p>
<p>Aber ich schweife schon wieder &#8211; wie es durch die Wahl dieses Themas ja auch gewünscht ist &#8211; ab.</p>
<p>Denn das Problem, das die Kritiker haben, ist ja natürlich nicht, daß man den Zugang zu Kinderpornografie sperren will, sondern das Sperrinstrumentarium, das man dazu baut. Schaut man sich das an, merkt man schnell: Es geht nicht um Kinderpornos und wie man dagegen vorgeht. Ging es nie.</p>
<p><span id="more-906"></span>Es geht um die Installation eines generellen technischen Systems und die generelle Art und Weise, wie es betrieben wird: Es geht darum, daß eine waschechte, diesen Namen zu Recht tragende, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_%28Informationskontrolle%29">Zensur</a> ermöglicht wird. Auch wenn die zunächst gesperrten Websites tatsächlich nur Kinderpornografie beinhalten (was die Liste eigentlich extrem kurz halten müsste) wäre sowohl die Technik, die Verwaltung und sogar die Psychologie installiert, um sofort eine effektive Zensur betreiben zu können.</p>
<p><strong>Technik</strong><br />
Die Provider sollen ihre Nameserver so umbauen, daß Webseiten, die das BKA aussucht und ihnen nennt, nicht erreichbar sind und dem Nutzer bei Aufruf stattdessen eine Sperrseite angezeigt wird. Gleichzeitig soll das BKA jederzeit abrufen könne, welche Nutzer auf Webseiten aus dieser Liste zugreifen wollten und stattdessen auf die Sperrseite geleitet wurden.</p>
<p>Ein normaler Internetnutzer, der seinen Nameserver nicht auf einen freien DNS-Server umstellt, sieht bestimmte Seiten nicht und erhält die Mitteilung, er wolle sich gerade Kinderpornografie ansehen. Ob das stimmt, weiß er nicht und nachprüfen darf er das auch nicht, da ja <a href="http://www.golem.de/9807/1212.html">schon die Suche nach Kinderpornografie strafbar</a> ist. Der Nutzer muss sich in diesem Moment weiterhin im Klaren sein, daß er gerade etwas getan hat, was das BKA als illegal ansieht und als Grund ansehen kann, gegen ihn vorzugehen.</p>
<p>Die allein schon technisch verursachten Risiken für jeden Internetnutzer sind immens, noch dazu, weil man damit auch noch eine perfide Beweisumkehr eingebaut hat: Sie müssen künftig ihre Unschuld beweisen, z.B. daß sie &#8220;versehentlich&#8221; die gesperrte Seite angesteuert haben. Viel Spaß beim Versuch, Richtern TinyUrls, iFrames, Rootkitangriffe, Hidden Scripting und so weiter zu erklären, wenn Sie überhaupt wissen, was das ist.</p>
<p>Die Lösung zunächst: Den <a href="http://www.foebud.org/aboutus/gegen-internetsperren-in-einer-freien-gesellschaft-foebud-richtet-anti-zensur-dns-server-ein">Nameserver umstellen</a>, um sich dieser Gefahr vollständig zu entziehen. Geht <a href="http://www.jensscholz.com/2009/03/internetsperre-umgehen-in-26-sekunden.htm">schnell</a> und kann jeder.<br />
Die Technik ist allerdings interessanterweise das kleinste Problem in dieser ganzen Geschichte. Es gibt Staaten, die in ihren Zensurbemühungen schon wesentlich weiter sind. Die Menschen dort können dennoch sowohl anonym als auch unzensiert das Internet benutzen. Das Internet ist von <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/115/">Nerds</a> gebaut worden. Ein Staat kann da so viel fordern wie er will, er wird das Netz auf technischer Ebene never ever kontrollieren können.</p>
<p><strong>Verwaltung</strong><br />
Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen:</p>
<p>1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Prüfungsinstanz erstellt und die die Provider möglichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter über den Inhalt, es überprüft keine unabhängige Institution über die Rechtmäßigkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen überhaupt wieder von der Liste gelöscht werden könnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher darüber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei.</p>
<p>2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die Öffentlichkeit gerät kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verdächtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert.</p>
<p>3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, daß das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz möchte, daß auch &#8220;mittelbare&#8221; Seiten gesperrt werden können, kann somit de facto auch <em>jede</em> Seite gesperrt werden.</p>
<p>4. Das System soll die direkte <a href="http://www.heise.de/newsticker/Kinderporno-Sperren-Regierung-erwaegt-Echtzeitueberwachung-der-Stoppschild-Zugriffe--/meldung/136769">Verfolgung von Zugriffen</a> erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass für verdeckte Überwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorgänge sein.<br />
Die Staatsanwälte dieses Landes üben ja seit einiger Zeit kräftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen über eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu möglichst spektakulär und öffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-medien-berichten-duerfen-muessen/">Frau B.</a>).</p>
<p><strong>Psychologie</strong><br />
Womit wir schon beim gewünschten Effekt von Zensur sind:</p>
<p>Die Einführung der Schere im Kopf. Die <a href="http://www.mela.de/archives/1002-Schere-im-Kopf.html">wirksame Selbstzensur</a>, weil man nicht weiß, was eventuell passiert, wenn man zu laut und deutlich Kritik äußert. Die Geheimhaltung der Sperrliste und ihre völlige Unverbindlichkeit durch das Fehlen jeglicher Kontolle ist ein bewußt eingesetzes Instrument, um Verunsicherung zu erzeugen.</p>
<p>Ein anderes ist die Verknüpfung mit dem Thema Kinderpornografie, womit wir wieder am Beginn dieses Artikels wären.</p>
<p>Man weiß ja inzwischen, daß auch nur der leiseste Ruch, man könnte eventuell irgendwas mit Kindesmissbrauch und Pädophilen zu tun haben, die <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc%7EE213402745D034DD2985EC4BEB52EEB38%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Existenz vernichten</a> kann, selbst wenn hinterher rauskommt, daß tatsächlich nichts an den Vorwürfen dran war. Wie <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/11/20/aktion-himmel-keine-verurteilungen-aber-ein-erfolg/">nahezu generell nichts rauskommt</a>. Das ist ein so extrem starkes und wirksames Druckmittel, was natürlich beispielsweise ein Herr Gorny sofort erkennt, weil <em>sein</em> Versuch, diese Schere im Kopf einzuführen (durch den Versuch, Filesharing als schreckliches Verbrechen zu diskriminieren), wirkungslos blieb und er sich nun an den besser funktionierenden <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/04/22/dieter-gorny-wunscht-sperren-von-torrent-seiten-ich-bin-dann-mal-in-der-piratenpartei/">Trigger dranhängt</a> (indem er Urheberrechtsverletzung mit Kindesmissbrauch gleichsetzt).</p>
<p>Die Justizministerin <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/23/1132859.html">gibt dann noch Tipps</a> in die richtigen Richtungen, die natürlich <a href="http://www.heise.de/ct/Medienrechtsforum-Forderungen-nach-Ausweitung-von-Internetsperren--/news/meldung/136764">prompt reagieren</a>. Überhaupt, das mal ganz nebenbei, finde ich es immer wieder seltsam, daß Frau Zypries immer wieder als Warnerin vermittelt wird. Dabei war &#8211; so <a href="http://www.die-topnews.de/strafe-bei-versuchtem-zugriff-auf-kinderporno-seiten-gefordert-348331">sagt sie zumindest</a> &#8211; sie es, die den Gesetzentwurf gegenüber dem Vorabvertrag von Frau von der Leyen verschärfen ließ und dieser nun schon den Zugriff auf Stopp-Seiten verfolgen lassen will.</p>
<p>Um die Frage zu beantworten, warum und wann es in einer Gesellschaft überhaupt dazu kommen kann, daß ein Teil davon meint, einen solchen Eingriff vornehmen zu müssen und der andere Teil (zu dem ich u.a. mich zähle) darin ein so massives Unrecht sieht, das es zu bekämpfen gilt, kann man sich bitte den Artikel &#8220;<a href="http://netzpolitik.org/2009/der-kampf-der-kulturen/">Kampf der Kulturen</a>&#8221; drüben bei netzpolitik.org durchlesen.</p>
<p><small><br />
</small></p>
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		<title>Telepolis: Kommentar zu &#8220;den 20% Pädokriminellen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 18:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gismo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr lesenswertes Kommentar von Bettina Winsemann auf Telepolis zu Leyens &#8220;20% Kommentar&#8221; -=Link=-]]></description>
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